Das Verlassen der Komfortzone – Vortrag beim Gründertreff Wesermarsch

Am 17. April 2012, fand in der Markthalle in Rodenkirchen eine Spezialveranstaltung im Rahmen der Reihe “Erfolgreich am Markt” statt:

Start 2012 – Der Gründertreff Wesermarsch

Unter dem Namen SNOWINSOHO vermarkte ich meine Dienstleistungen in Sachen “Fair Trade Artist Management & Marketing” und war einer der Vortragenden, der den angehenden Gründern und interessierten Gästen etwas mitteilen konnte.

Da ich laut Vertretern der Wirtschaftsförderung eine “etwas andere” Gründung unter “etwas anderen Voraussetzungen” vorgenommen habe, stand mein Vortrag unter dem Titel

Das Verlassen der Komfortzone

Im Kern möchte ich sagen, dass jeder von uns etwas braucht, was “seine Seele nährt”. Etwas, woran “sein Herz hängt”. Wenn man nicht herausfindet, was das ist, dann wird der Moment der Unzufriedenheit kommen. Dann gilt es, lieb gewonnen Komfortzonen zu verlassen und Neues zu wagen.

Meine erste Komfortzone habe ich am 2. Juni 1970 verlassen – dem Tag meiner Geburt. 6 Wochen zu früh, untergewichtig und mit schwerer Gelbsucht. Von meiner Oma wird belegbar überliefert, dass sie gesagt haben soll: “Für diesen Jungen würde ich jetzt keinen Groschen geben!”. Es ist gut, dass Großmütter nicht immer recht behalten und die Ärzte in der Oldenburger Kinderklinik haben sicher auch ihr übriges dazu getan.

Ich wuchs – so fern das dort überhaupt geht – halbwegs behütet in Brake auf und machte dort 1989 als jahrgangsbester männlicher Schüler mein Abitur. Ein Studienberater riet mir dringend davon ab, Biologie zu studieren – was ich dann aber mit großer Begeisterung an der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg doch tat. Aber der Studienberater sollte Recht behalten, viele meiner Freunde und Mitstudenten wurden danach Pharmareferenten. Mit einem Musterköfferchen voll Medikamente herumlaufen, das wollte ich nicht. Zum Entsetzen meiner Eltern brach ich mein Studium ein halbes Jahr vor dem möglichen Ende ab, wurde Vater und behauptete kühn, ich könnte Webseiten programmieren.

Als Web-Designer half ich mit, das Nordwest.net, den Online-Ableger der Nordwest-Zeitung aufzubauen. Drei Jahren später, rechtzeitig vor der Geburt unseres zweiten Kindes, entschloss ich mich, zu kündigen und nahm eine Stelle in einem “echten” StartUp-Unternehmen an. Als Leiter eines Projektmanagement-Teams in der Softwareentwicklung fühlte ich mich gut. Eigentlich waren wir alle im Kopf schon am Neuen Markt, Aktionäre und Millionäre – bis uns die Insolvenz des Unternehmens auf den Boden der Tatsachen zurückholte.

Die nächste Zeit verlief etwas chaotisch. Mein neuer Arbeitgeber in Bremen betrieb aktive Insolvenzverschleppung, er meldete mich nicht bei der Sozialversicherung an, zahlte mir mein Gehalt nicht – oder nur in Teilen, mein Konto war irgendwann leer, die Bank verweigerte die nächste Mietzahlung. Und das schlimmste: Peter Zwegat war noch nicht erfunden! Kein Job, kein Geld, große Not. Ein Ausweg musste her…

Übrigens: Im Bild seht ihr dazu eine Blumenkohl-Varietät namens Brassica oleracea convar. botrytis var. botrytis (Romanesco). Ein tolles Gemüse. Mal abgesehen davon, dass die oft als so chaotisch angesehenen natürlichen Wuchsprozesse beim Romanesco ganz offensichtlich fraktale, also selbstähnliche Strukturen bilden, folgt die Anzahl der Spiralen rund um das Zentrum auch noch den Zahlen Fibonacci-Folge. Diese lassen sich, beginnend bei 0 und 1 Summe der zwei vorangegangenen Zahlen errechnen: 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, … Die Quotienten zweier benachbarter Fibonacci-Zahlen streben dem Wert Phi zu. Phi ist mit 1,618… der irrationale Zahlenwerts des Golden Schnitts. Streckenverhältnisse wie beim Goldenen Schnitt werden seit der griechischen Antike als Inbegriff von Ästhetik und Harmonie angesehen. [1] Ich sehe schon, ich muss über die Fibonacci-Folge und ihren Einfluss bspw. auf die Musik von Tool noch mal einen eigenen Post schreiben ;-)

Nach dem erfolgreichen Kampf mit einem externen Personalberater und insgesamt drei Vorstellungsgesprächen bei T-Online in Darmstadt half ich ab 2002 als Projektmanager mit, den Bereich Mobiles Internet aufzubauen. Eine spannende und lehrreiche Zeit – gemessen an den Möglichkeiten der heutigen Smartphones waren unsere Applikationen und Content-Angebote natürlich seinerzeit ein Witz, aber schon damals zeichnete sich sehr deutlich dieser Trend ab.

Ich verlies also meine Komfortzone namens Heimat. Meine Familie folgte 9 Monate später. Wir zogen nach Fränkisch-Crumbach, einem kleinen Dorf mit gut 3.500 Einwohnern. Mitten in den Odenwald. Die Sprache, in der die Eingeborenen untereinander sprachen, hatte etwas exotisches – und war offenbar in keinster Weise logisch aus dem Hochdeutschen abzuleiten. Der Moment in dem ich – nach Monaten – das erste Mal keine Verständnisprobleme hatte, war erhaben.

2005 wechselte ich innerhalb der T-Online die Aufgaben und ging als Manager zum Downloadportal Musicload. Die Begegnung mit den Menschen aus der Branche – Künstler, Manager, Berater, DJs – beeinflussten mich nachhaltig. Viele waren irgendwie auf ihre eigene Art ziemlich durchgeknallt und ein wenig größenwahnsinnig – ich fühlte mich wohl.

Schwierig wurde es für uns in Hessen, als die Kinder immer mehr hessisch gebabbelt haben – und uns dazu noch die frische Seeluft fehlte. Irgendwie war es immer warm, und meistens schwül. Also unerträglich.

Wir wollten weg aus Hessen – und ich fand eine neue Aufgabe bei der EWE TEL in Oldenburg. Meine Familie und ich zogen nach Mentzhausen in die Wesermarsch.

Der Dichter Hermann Allmers schrieb bereits 1860 über die Marsch:

Einladung in die Marsch

Kommt, Freunde! flieht der Stadt Gewühl,
Kommt in mein stilles Marschenland,
Hier weht die Luft so frisch und kühl
An meines Stromes grünem Strand;
Zwar schaut ihr nicht Gebirg und Wald,
Nicht Felsgetürm und Wasserfall,
Doch freundlich ist der Aufenthalt
Auf unsres alten Deiches Wall.
Von oben schaut ihr dort die Flut
Und dort ins weite Land hinein,
Und schön ist’s, wenn die Ebne ruht
In goldnem Sommersonnenschein,
Und sich das üpp’ge Weideland
Voll bunter Rinderherden dehnt,
Mit seines Moores dunklem Rand
An heidebrauner Höh’ gelehnt;
Wenn feierlich vom Kirchlein her
Des Sonntags Glockenläuten klingt,
Und hoch aus blauem Aethermeer
Des Frühlings Lerchenjubel dringt;
Wenn ruhig breit und glanzerhellt
Der Strom die Ufer stolz durchzieht,
Wo rechts und links ein üppig Feld
Von Rohr bedeckt sein Strandgebiet;
Wenn segelvolle Schiffe ziehn
Hell leuchtend fern im Sonnenschein;
Wenn munter jagend der Delphin
Dort auf und nieder taucht in Reih’n;
Wenn’s wonnig flüstert leis im Rohr,
Das seine hohen Halme neigt;
Wenn silberglänzend d’raus hervor
Die weiche graue Weide steigt -
Ja, Ihr vergeßt Gebirg und Wald
Und Felsgetürm und Wasserfall,
So freundlich ist der Aufenthalt
Auf unsres alten Deiches Wall.

3 Jahre lang arbeitete ich als Unternehmensentwickler im Stab der Geschäftsführung der EWE TEL in Oldenburg. Zuständig für die Planung neuer Mediendienste. Produktkonzepte, Businesspläne, Gewinn- und Verlustplanung, EBIT-Prognosen waren mein täglich Brot. Konnte das alles sein? Oder war das nur mein totes Pferd, was ich aus lauter Gewohnheit weiter zu reiten versuchte?

Rückblickend ist es genau diese Zeit als Unternehmensentwickler gewesen, die mir bei der Planung meiner eigenen Gründung extrem geholfen hat. Anders als viele Gründungen, die oft aus der Not heraus – ohne Fachwissen – geschehen (müssen), kannte ich die kompletten Planungsmethoden vorher und war in der Lage, auch meine eigene Gründung wirtschaftlich abzubilden.

“Fernsehen wurde nicht für Idioten erschaffen – es erzeugt sie.” Mit provozierenden Aussagen wie dieser wurde Neil Postman zur Leitfigur vieler Kritiker des kommerziellen Mediensystems. [2] Trotzdem – oder gerade deswegen – ist das Fernsehen, gemessen an der Nutzungsdauer und -frequenz, immer noch das Leitmedium unserer Tage. Nur findet es nicht mehr ausschließlich “in der Glotze” statt. Inzwischen kann ich Fernsehen via Datenleitungen als Web-TV oder IPTV oder sogar auf Tablets und Smartphones genau so gut wie über DVB-T, -S oder -C am TV-Gerät empfangen.

Das Fernsehen ist vor allem für mich ein Medium gewesen, für das und mit dem ich bisher noch nicht gearbeitet hatte. Ich nutzte daher Ende 2010 die Gunst der Stunde und wechselte innerhalb des EWE-Konzerns zur new content Media Group. Eine GmbH, die sich um die Beteiligungen der EWE an diversen regionalen TV-Sendern kümmert. Als Experte für TV, Internet und Content ging ich nach Bremen, in den Wesertower.

Im Grunde war ich aber mit allen beruflichen Positionen der letzten Jahre nicht 100%ig zufrieden. Ich fand einen Coach in Bremen, Mirjana Boric, mit der ich alle diese Themen besprach. Quintessenz aus den Gesprächen war: Mir fehlte definitiv etwas, “was meine Seele nährt”. Ich musste mir meine eigene Komfortzone suchen. Und diese Zone wird nicht in einem Konzern oder einem anderen Unternehmen zu finden sein – unabhängig und selbständig möchte ich sein, außerhalb der bisher vorgefundenen Hierarchie-Strukturen.

Offenbar ein Wunsch, der Menschen in dieser Gegend in die Wiege gelegt wurde. Der einzige Kreuzzug der jemals auf deutschem Boden stattfand wurde gegen die Bauern des Stedinger Landes geführt. An dem Schlachtfeld von damals fahre ich des öfteren vorbei, wenn ich ins Büro fahre. Der Ausspruch der nach Unabhängigkeit strebenden Landwirte “Lewer dod as Sklav – Lieber tot als Sklave” sagt eigentlich alles.

Ich habe mir fest vorgenommen, einmal einen Roman darüber zu schreiben. Gut, es gibt zwar schon ein paar Autoren, die sich an dieser Geschichte versucht haben, aber es gibt ja auch diverse Verfilmungen über die Titanic.

Nachdem klar war, dass ich mich mit einer eigenen Geschäftsidee selbständig machen müsste, habe ich mich gefragt, was das denn sein kann. Musik sollte Bestandteil meiner Unternehmung sein. Ich wollte meine Kenntnisse über die neuen Medien den Künstlern, den Kreativen zur Verfügung stellen.

Was denken Sie, verdient ein Künstler am Verkauf seiner Musik? Von einer selbstgepressten CD, die er für 10 Euro verkauft, kann er 8 Euro behalten. Mit Plattenfirma dazwischen bekommt er etwa 70 Cent pro verkaufter CD. Von einem iTunes Download behält er 10 Cent. Bei einem Stream via Spotify bekommt er 0,03 Cent.

Anders formuliert: ein Solo-Künstler müsste einen Song haben, der über 4 Millionen Mal im Monat über Spotify abgespielt wird, um am Monatsende etwa 1.000 Euro dadurch zu verdienen. Durch den Verkauf der Musik werden also die wenigsten Künstler ihr Auskommen bestreiten können. Musik ist kein knappes Gut mehr, der Preis sinkt entsprechend gegen Null. Nicht ganz unschuldig daran sind sicher neue, disruptive Technologien und Produktanbieter. Die Digitalisierung der Musik (MP3), breitbandige Internetzugänge und bezahlbare Flatrates haben eine Umgebung geschaffen, in der die über 50 Jahre alten Geschäftsmodelle der Musikindustrie zunehmend erfolgloser werden.

Die Devise lautet also: Mehr netto vom brutto, in dem die Mittelsmänner in der Wertschöpfungskette ausgeschaltet werden, die den Löwenanteil des Kuchens vom Künstler beanspruchen. Heute gelingt das durch die Digitalisierung und die damit verbundene Demokratisierung der Produktionsmittel und Vertriebswege vergleichsweise gut.

Die Firmen, die sich in dem neuen Ökosystem behaupten wollen, werden anders mit ihren “mündigen” Künstlern umgehen müssen. Ähnlich wie in anderen Branchen wird es Konsumenten geben, denen wichtig ist, dass die Künstler – die am Anfang der Wertschöpfungskette stehen – vernünftig behandelt und entlohnt werden.

“Fair Trade” definiert diesen neuen Umgang miteinander:

  1. Förderung der nachhaltigen Entwicklung von Künstlern
  2. Respekt vor den selbstbestimmten Entscheidungen des Künstlers
  3. Garantie von stabilen Mindestpreisen für die Musik bzw. für Auftritte
  4. Eine faire Aufteilung der Einnahmen unter den Parteien
  5. Ein uneingeschränkter Zugang zum Markt, keine Knebelverträge
  6. Produktion umweltfreundlicher Produkte (Recycling Papier / Green IT)
  7. Vermittlung von Finanzierungshilfen
  8. Ermöglichen von guten Arbeitsbedingungen

Eine Künstlerin, die uns bei SNOWINSOHO vertraut, ist die Frankfurterin Kaye-Ree. Als “Endless Melody”, die Debüt-CD der Sängerin Kaye-Ree veröffentlicht wurde, wussten die Sängerin, ihre Musiker und Partner, dass sie da ein ganz besonderes Album in den Händen hielten, das zwischen all den Soul-Veröffentlichungen eine Sonderstellung einnahm und in der internationalen Konkurrenz bestehen und einen Kontrapunkt zu den gängigen R&B-Produktionen aus den USA setzen konnte.

Auch live sorgte Kaye-Ree für Furore, trat u.a. im legendären Ronnie Scotts Club in London, beim International Soul Music Summit in Atlanta, Georgia, bei Radio France in Paris und der Soul Bar in New York auf.

Jetzt steht die Produktion des zweiten Kaye-Ree-Albums “New Air” an, das die Sängerin und Texterin diesmal komplett mit ihrem Komponisten und Gitarristen Felix Justen geschrieben hat.

Felix Justen studierte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt/ Main bei dem renommierten Prof. Michael Teuchert und konzertierte auf internationalem Parkett unter anderem in Rom/Villa Medici, Paris/Opera Comique und New York/Carnegie Hall.

Mit Kiomars Nawab haben die beiden einen afghanischen Tablaspieler für sich gewonnen, mit dem sie nun seit 2010 viele Live-Konzerte gespielt haben.

Geprägt von seinem kunst-, philosophie- und musikinteressierten Vater besuchte Nawab schon im Kindesalter Konzerte indischer Musik und erlernte im Alter von 6 Jahren bereits das Tablaspielen. Im Jahr 2000 verbrachte er ein halbes Jahr in Indien bei der Familie des sehr verehrten Musikers Raza Ali Khan und erlernte hier das Tablaspielen auf klassische Art von der Pike auf.

Die Synergie der klassischen Gitarre, der orientalischen Tabla und der souligen Stimme von Kaye-Ree ist definitiv ein neuer So
und, der einen frischen Wind in die Musikwelt bringt.

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John Snow erkannte 1854, dass die herrschende Cholera im Londoner Stadtteil Soho nicht durch Ausdünstungen verbreitet wurde und konnte nachweisen, dass sich die Todesfälle im Bereich einer Wasserpumpe in der Broad Street konzentrierten.

Die Mechanismen und Erkenntnisse zur viralen Ausbreitung dieser Infektionskrankheiten finden wir heute bei der viralen Verbreitung von Inhalten im Internet wieder.

Somit hat sich mein Mikrobiologie-Studium doch gelohnt. ;-)

Danken möchte ich der Wirtschaftsförderung Wesermarsch, insbesondere Herrn Pakula. Er nahm sich die notwendige Zeit, meine Ideen und mein Geschäftsmodell zu kommentieren, half bei der Kontaktvermittlung zu Banken, unterstützte mich im Gespräch und lud mich auch zum Gründertreff ein.

Danken möchte ich auch der Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham, insbesondere Herrn Troch, für den Willen, sich mit dem – gegenüber manchen anderen Gründern hier in der Wesermarsch – etwas anderen Geschäftsmodell aufgeschlossen zu befassen. Nicht zuletzt auch dafür, mir ein faires Finanzierungsangebot zu unterbreiten.

Wenn das alles für Sie böhmische Dörfer sind, dann sprechen Sie mich an.

  • wenn Sie selbst Musiker oder Autor sind und ihre Werke vermarkten wollen oder
  • wenn Sie Ihre Produkte mit direktem Kontakt zu den Kunden vermarkten möchten oder
  • wenn Sie für sich und Ihre Mitarbeiter Coachings oder Fortbildungen in Sachen “Social Media” benötigen.
Für die meisten Menschen mag der oben beschriebene Lebenslauf ein Flickenteppich bunter Tätigkeiten sein, für mich ist er der einzig mögliche Lebenslauf. Alle schulischen und beruflichen Positionen waren notwendig, um das Wissen und die Methodiken zu sammeln, die ich heute für SNOWINSOHO brauche. Insbesondere die Möglichkeit, jetzt auf Teilzeit zu gehe, um das eigene Geschäft voranzutreiben, ist eine tolle Chance, für die ich dankbar bin.