Atem(los)

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Persönliches
schwimmbad
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In meiner zweiten Selbsterfahrungswoche zu einem achtsamen Umgang mit mir selbst habe ich meinem Atem etwas genauer unter die Lupe genommen. Der natürliche Atemreflex ist so stark, dass es uns nicht gelingt, nicht zu atmen. Nach kurzer Zeit, zerreißt es uns förmlich – und die Lungen schreien nach Luft.

Die Atmung ist die Oxidation eines energiereichen Stoffs (…) unter Reduktion eines externen, Elektronen akzeptierenden Stoffs (…), wobei ein (großer) Teil der freiwerdenden Energie dieser Redoxreaktion durch Synthese energiereicher Moleküle chemisch gespeichert wird. [1]

Aber ist das wirklich alles?

Tauchen

In der Kleinstadt, in der ich meine Kindheit verbringen durfte musste, gibt es (noch) ein Freibad mit Springer-Becken und einem Fünf-Meter-Turm. Mit gut sechs Metern Wassertiefe ist es besonders tief. Mir bereitete es als Jugendlicher viel Vergnügen, bis auf den Grund dieses Beckens zu tauchen. Dabei wollte ich möglichst lange unten bleiben, die gedämpften Geräusche der Springer hören und die anderen Schwimmer oben an der Wasseroberfläche beobachten.

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Fußnote(n)    (↵ returns to text)
  1. Wikipedia – Atmung

Subjektivität

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Zitate
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Alles, was irgend zur Welt gehört und gehören kann, ist unausweichbar mit diesem Bedingtsein durch das Subjekt behaftet und ist nur für das Subjekt da. Die Welt ist Vorstellung.
Arthur Schopenhauer, Hauptwerke Band I – Die Welt als Wille und Vorstellung