Monate: Februar 2015

Alles ist im Wandel

Alles ist im Wandel

Das Buch Buddhismus für den Alltag: Mit entspannter Aufmerksamkeit durch den Tag von Irmentraud Schaffer gab mir den Anstoß für diesen Blogpost. In dem Buch zeigt die Autorin, wie wir Erkenntnisse und Einsichten des Buddhismus direkt in unserem Alltag erfahren können – ohne Meditationskissen und ohne ein Übermaß an abstrakter Theorie. Eine Woche lang habe ich mehr oder weniger intensiv über einen bestimmten Aspekt des Buddhismus nachgedacht und die von der Autorin gestellten Fragen dazu beantwortet. 1. Woche: Alles ist im Wandel – Auge in Auge mit der Vergänglichkeit Vor Jahren schon habe ich ein „Kultbuch der Vergänglichkeit“ für mich entdeckt. Der holländische Autor und Biologe Midas Deckers hat sich in seinem Buch An allem nagt der Zahn der Zeit: Vom Reiz der Vergänglichkeit mit dem Thema „Vergänglichkeit“ auseinander gesetzt: Der Mensch, das ist nicht Geist, Moral und derlei immaterielles Gespinst. Der Mensch, das ist: Wasser für 60 Kannen Kaffee, Phosphor für 50 Schachteln Streichhölzer, genug Eisen für einen Nagel, ausreichend Kalium für eine Rolle Zündplättchen, so viel Kalk, dass man einen Hühnerstall damit weißeln …

Alte Bücher

Welche Bücher haben dich beeindruckt, gestärkt oder geprägt?

Welche Bücher haben dich beeindruckt, gestärkt oder geprägt? Diese Frage erreichte mich seinerzeit von @amaywi. Wenn ich über die Ausgangsfrage nachdenke, dann stelle ich fest, dass es von meinem Alter und meiner Lebenssituation abhing, welche Bücher mich beeindruckt, gestärkt oder geprägt haben. Vermutlich wird es den meisten von euch so gehen. Auch haben diese Bücher nicht zwingend Inhalte oder Form gemeinsam – es ist mit dem Lesen wie mit Musik hören. Mich muss berühren, was ich lese oder höre, dann beeinflusst es mich auch. Als kleiner Junge hat mich »Der Struwwelpeter« nachhaltig beeindruckt. Insbesondere die offensichtliche Tatsache, dass man bei starkem Wind mit dem aufgespannten Regenschirm einfach mal in den Wolken verschwinden konnte, hat mich sehr verstört. Vermutlich habe ich heute deswegen noch eine Abneigung gegen Regenkleidung jeglicher Art.